418*** Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze. Analysen und Dokumente


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Bennewitz, Inge/Potratz, Rainer

Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze. Analysen und Dokumente

Sonderausgabe für die Zentralen für politische Bildung in Deutschland, (4. aktualisierte Aufl.), Berlin 2012, 347 S.

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Beschreibung

Details

Am 26. Mai 1952 beschloss der Ministerrat der DDR die „Errichtung eines besonderen Regimes an der Demarkationslinie“. Die Grenze zur Bundesrepublik sollte zu einer Sicherheitszone ausgebaut werden. Hierzu wurden binnen weniger Tage alle Bewohner innerhalb eines neu geschaffenen, rund fünf Kilometer tiefen Sperrgebietes überprüft. Mehr als 8000 als politisch unzuverlässig Eingestufte wurden zwangsweise aus dem Sperrgebiet aus- und im Landesinneren angesiedelt. Als Tarnwort erhielt dieses Geheimunternehmen die Bezeichnung „Aktion Ungeziefer“. Unter dem Tarnwort „Aktion Festigung“ wurden am 3. Oktober 1961 im Zuge der Mauerbefestigung erneut mehr als 3000 Personen zwangsumgesiedelt. Die Autoren rekonstruieren das Geschehen und seine Folgen, ergänzt durch den Abdruck zahlreicher Dokumente.
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