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Dieses Lehrbuch analysiert klassische und moderne Demokratietheorien von der Staatsformenlehre des Aristoteles bis zur neuesten international vergleichenden Demokratieforschung. Die Bedingungen erfolgreicher Demokratisierungsvorhaben werden ebenso erörtert wie aktuelle Bewährungsproben der Demokratie, unter anderem die Herausforderung durch den zunehmenden Rechtspopulismus weltweit. Der Autor zeigt: Die Lern- und Fehlerkorrekturfähigkeit vor allem der liberalen, verfassungsstaatlichen Demokratien ist beachtlich, und aus dem Leistungsvergleich mit den Autokratien gehen sie als Sieger hervor. Aber reicht dies aus zur Gewährleistung langfristiger demokratischer Stabilität?