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Auf einer Entdeckungsreise durch Geschichte, Mythologien und Weltliteratur stößt der Autor immer wieder auf queere Lebensweisen und Haltungen, die nicht den Normen ihrer Zeit entsprachen. Er berichtet von Homosexualität in der griechischen Antike und am chinesischen Kaiserhof, vom Kampf der christlichen Konquistadoren gegen queere Indigene in Mittel- und Südamerika, von den ersten geschlechtsangleichenden Operationen in Europa und von den sexuellen Revolutionen des 20. Jahrhunderts. Anhand konkreter Personen und Ereignisse bietet dieses Buch einen umfassenden Einblick in die historische Entwicklung des Themas Queerness und somit über diejenigen, die sich in ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer sexuellen Identität nicht der „heteronormativen“ Mehrheitsgesellschaft zugehörig fühlen.