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Rassismus, Hetze, Gewalt gegen »linke Zecken«, Homosexuelle und Migranten, offene Holocaust-Leugnung – so erlebten die Lehrkräfte Laura Nickel und Max Teske den Alltag an ihrer Schule. Sie veröffentlichten einen Brandbrief, in dem sie »eine Mauer des Schweigens« anprangerten sowie die fehlende Unterstützung für Schulen durch Ämter, Politik und Eltern. Nach der Veröffentlichung erlebten die beiden Solidarität und Lob, aber auch heftige Anfeindungen. Ihre Geschichte und Erfahrungen zeigen, wie sehr Kinder in der Schule inzwischen der Gefahr rechtsradikaler Ideologisierung und Bedrohungen ausgesetzt sind. Ein immer noch unterschätztes, brandaktuelles Problem, das Schulen in ganz Deutschland betrifft.